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| Hinweis: Durch das Engagement im Internet entstehen ANIMA Hilfe für Tiere e.V. keine Kosten |
Aktualisiert am 28.04.2009
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Vermittlung
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- Wir vermitteln Hunde und Katzen gerne im Umkreis von max. 100 Km, da wir auch nach der Vermittlung immer für die Tiere da sind.
- In Ausnahmefällen weichen wir von dieser Regel ab,, denn die Praxis hat bewiesen, daß sich der "besondere" Mensch, den wir z.B. für einen "besonderen" Hund suchen, oft nicht in diesem engen Umkreis finden läßt.
- Katzen werden nur in die Wohnung vermittelt.
Immer erfolgt die Vermittlung
- von der 1. Vorsitzenden des Vereins ( die wichtigste Arbeit des Tierschutzes liegt bei uns in einer Hand)
- durch Bringen des Tieres in sein neues Zuhause (dadurch entfällt eine sogenannte Vor-und Nachkontrolle. Außerdem hat sich erwiesen, daß das Bringen für das zu vermittelnde Tier streßfreier ist, als die Mitnahme durch einen neuen Tierhalter)
- von medizinisch vorversorgten Tieren, d.h. Bluttest, Impfung und Parasitenfrei ist Standard. Hunde sind gechipt und wenn es die Zeit ermöglicht, auch kastriert. Katzen sind kastriert und tätowiert.
- mit konsequenter Ehrlichkeit im Sinne des zu vermittelnden Tieres, damit Mensch und Tier einen glücklichen Abschnitt in ihrem gemeinsamen Leben beginnen.
- Wir vertreten die Meinung, daß die gute Vermittlung der uns anvertrauten Tiere das Wichtigste im Tierschutz ist.. Es gehören Erfahrung, Menschenkenntnis und Ehrlichkeit im Umgang mit Wünschen und Bedürfnissen dazu. Wir machen Tierschutz, d.h. wir kümmern uns in erster Linie um das Wohl der Tiere.
- Ein Tierschutzverein kann keine Sozialarbeit leisten, d.h.,
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- Wir können einem sozial schwachen Menschen kein Tier anvertrauen, nur weil er meint, ein solches für sein Wohlergehen oder für seine (in vielen Fällen ehrenhaften) Emotionen zu benötigen.
- Wir können mit unseren Tieren keine Erziehungsfehler der Eltern begleichen. Auch einen Mangel an Aufmerksamkeit, Zeit und Liebe können wir für Kinder mit einem Tier auf Dauer nicht ersetzen.
- Wir können an voll berufstätige, so sehr tierliebende Menschen keinen Hund ( sehr wohl aber eine Katze) vermitteln. Die Katze ist hier aber meist nicht erwünscht. Es soll ein Hund sein, damit der Mensch abends nach Büroschluß und an den Wochenenden mit ihm spazieren gehen kann. Dies meist junge, agile, egoistische Klientel verschließt sich jeder Beratung ("dann behalten Sie doch Ihre blöden Köter"). Leider bekommen auch sie von irgendwoher einen Hund, der, wenn er Glück hat, irgendwann wieder im Tierheim als Abgabehund landet.
- Wir können keinem älteren Menschen einen sehr jungen Hund vermitteln, trotzdem der Mensch"zeitlebens Welpen" hatte und "die Kinder den Hund übernehmen, wenn man nicht mehr kann". Die Praxis zeigt, daß Letzteres in den seltensten Fällen geschieht. Selbst Tiere als Begünstigte des Erblassers verlieren ihren Alterssitz und sind irgendwann verschwunden.
- Wir können keine unkastrierten Katzen vermitteln, weil die Konsequenzen einer Befruchtung von immer mehr Menschen als eine Lappalie angesehen wird. Sogar Uralt-Thesen, daß eine Katze einmal Junge gebären muß, sind leider wieder in Mode.
- Wir können unsere negativ getesteten Katzen nicht als Zweitkatze zu einer ungetesteten Katze vermitteln. FIP/FIV und FelV sind höchst ansteckende Katzenkrankheiten und sehr verbreitet. Aus diesem Grund und durch die 20-jährige Erfahrung im Katzenschutz vermittelt ANIMA Hilfe für Tiere e.V. Katzen hauptsächlich in eine Wohnungshaltung.
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Unsere Tiere, die ein Zuhause suchen finden Sie mit Fotos und Beschreibungen unter www.herrchengesucht.org
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- Ihr ANIMA Hilfe für Tiere e.V. Team dankt Ihnen für Ihr Interesse.
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